Unternehmensberatung wird zur Säule der Ersparnis

Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, auf die qualifizierte Hilfe hochwertiger Fachleute zu verzichten. Beachtet man, dass ca. 1,7 Billionen Euro laut Statistischem Bundesamt pro Jahr an Gesamtumsatz im verarbeitenden Gewerbe anfallen, so ist es nicht verwunderlich, dass innerhalb dieses Volumens enorme Möglichkeiten der Verdienste für Unternehmensberater sich eröffnen.

Mittlerweile beträgt der Anteil der Ausgaben für Unternehmensberatungen am nationalen Sozialprodukt für das Jahr 2009 ca. ein Prozent in Deutschland und ist damit neben Großbritannien europaweit führend. Besonders in den Industrienationen und den Ländern mit einem starken Banken- und Versicherungssektor zeigt sich die Nachfrage und das Angebot an Management consulting von seiner stärksten Seite. Es ist frappierend zu sehen, dass der Branchenumsatz 2011 bei sage und schreibe 20 Mrd. Euro lag. Damit entspricht er in etwa dem, was Handwerksbetriebe an Gewinn erwirtschafteten.

Erstaunlich ist auch, dass die großen Beratungsfirmen den Reibach machen wohingegen kleine Unternehmen auf der Strecke bleiben.

2011 konnten die Berater mit einem Jahresumsatz von mehr als 45 Mio. Euro einen Gesamtumsatz von 8,339 Mrd. Euro erwirtschaften. All jene Berater, die unter 250.000€ liegen, brachten es nur auf 1,287 Mrd. Euro zusammen.

Auch die Mitarbeiterzahl war deutlich geringer in der letzten Gruppe und erreichte nur 4675 im Gegensatz zu 8450 Angestellten in der größten Gruppe ab 45 Mio. Euro. Die größten 65 Unternehmen vereinen also in etwa 44 Prozent des Branchenumsatzes auf sich. Überraschenderweise verzeichnen aber das stärkste Wachstum nicht die großen Beratungsfirmen, sondern die kleinen Consultingunternehmen und die mittelgroßen.

Der Marktanalytiker Lünendonk GmbH veröffentlicht übrigens regelmäßig ganze Branchenberichte, aus denen die Verteilung der 25 größten tätigen Unternehmensberatungen hervorgeht, die in Deutschland tätig sind.

Damit Unternehmen Ersparnis anhäufen können ist es also sehr wichtig, dass sie stark beratend unterstützt werden. Nur somit wird es leicht möglich, eine Optimierung der Verhältnisse anzustreben.

Wechselkursentwicklung des Euro langfristig stabil

Täglich lesen wir von starken Wechselkursschwankungen des Dollars zum Euro oder zu anderen Währungen. An den Foreign exchange markets, den Devisenmärkten der Welt wird dabei über die Arbitrage, also die Zahlungsdifferenz sogar ein Geschäft gemacht. Die Frage der wir nun aber nachgehen wollen ist, wie sich denn langfristig der Dollar zum Euro bzw. zur D-Mark entwickelt hat. Und hier ist eine Zahl fast schon allein vollkommen aussagekräftig.

Im Januar 1992 lag der Preis für einen Euro bei etwa 1,35 US-Dollar. Heute, im Frühjahr 2012 liegt er wieder bei 1,35 US-Dollar, das bedeutet, dass sich der Dollarkurs zum Euro exakt über 20 Jahre gesehen nicht verändert hat! Eine bemerkenswerte Tatsache nicht wahr? Natürlich gab es große Differenzen in all den Jahren zwischen 0,84$ und 1,60$ je Euro, aber dennoch hat sich der Wechselkurs auf dieen Wert eingependelt. Woran mag das liegen?

Die Entwicklung des Euro zum US-Dollar, zum Pfund und anderen Währungen

Wechselkurse des Euro zu anderen Währungen

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Einer der Hauptgründe ist die langfristig gleichgerichtete Entwicklung der beiden Volkswirtschaften USA und Deutschland. Zwar war das Wirtschaftswachstum in gewissen Perioden unterschiedlich und auch die Außenhandelsbilanz hat sich zugunsten Deutschlands entwickelt, aber bei der Arbeitslosigkeit, beim privaten Konsum und bei den Staatsausgaben haben beide Länder ähnliche Systematiken zu verzeichnen. Gerade in den letzten Jahren sind sowohl in Deutschland wie auch in den Vereinigten Staaten die Schulden stark gestiegen und der Finanzsektor hat sich unter großem Druck befunden. Da diese Probleme jedoch mittlerweile grenzübergreifend wirken, ist auch die Wechselkursentwicklugn mehr oder weniger stabil.

Ganz ähnlich die Situation beim Devisenkurs zwischen Euro und Yen. Dieser lag bei 100 Yen Ende 2000 und am Ende 2011 stand der Kurs bei ebenfalls ca. 100 Yen. Innerhalb der letzten 10 Jahre war also auch hier kaum eine Änderung zu sehen, auch wenn es starke Volantilitäten in der Zeit gab. So mussten 2008 bis zu 170 Yen für einen Euro gezahlt werden.

Etwas verändert ist die Lage jedoch zwischen dem britischen Pfund und dem Euro und auch dem Schweizer Franken und dem Euro. Hier hat der Euro in den letzten Perioden stark abgewertet und das Pfund und vor allem der Franken stark aufgewertet. Hintergrund ist die Euro-Krise, die eigentlich eine Schuldenkrise der vor allem südlichen Euro-Länder Italien, Griechenland, Portugal und Spanien ist. Denn da diese Länder der Euro Zone angehören, werden ihre Schulden mittelbar den deutschen und französischen Volkswirtschaften angerechnet, was eben zu dem starken Abrutschen des Werts des Euros führt. Sollte sich die Schuldenkrise aber entspannen (was jedoch mittelfristig eher unwahrscheinlich ist), so dürften sich auch hier die Wechselkurse wieder anpassen.

* Foto von inspecie.co.uk

Mythos „paperless office“

21.10.2011 – Ist „paperless office“ immer noch ein Mythos? Wird das papierlose Büro in der heutigen Zeit, in der die Wirtschaft zunehmend in Richtung Umweltschutz umdenkt, mehr und mehr zu einer sinnvollen Strategie?

Akteure der Wirtschaft, Politik und des Umweltschutzes wissen schon lange, dass der Papierverbrauch in den Büros sehr hoch ist und weiter steigt. Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten, in denen man Texte mit einer einfachen Schreibmaschine verfasste und das Kopieren von Texten nur über ein Abtippen derselben auf der Schreibmaschine bzw. mithilfe mehrerer Durchschläge verwirklicht werden konnte, legt man heute das Schriftstück auf einen Scanner oder Kopierer, gibt die gewünschte Menge ein und vervielfältigt somit die Texte, was ohne größeren Aufwand zu bewerkstelligen ist. Lediglich die Investition in ein solches Gerät ist erforderlich. Natürlich macht sich kaum jemand während der Vervielfältigung eines Schriftstückes Gedanken darüber, was durch diese Tätigkeit alles bewirkt wird und welche Kosten verursacht werden. Laut einem Bericht von JuOfficeWorkers, welcher auf juofficeworkers veröffentlich wurde, werden derzeit im Durchschnitt pro Kopf für den Papierverbrauch in deutschen Büros ca. drei Bäume pro Jahr gefällt und dies nur für die Papierherstellung. Der deutsche Baumbestand und auch das zu recycelnde Altpapier reichen hierfür nicht aus, sodass man zur Deckung des Bedarfs gefällte Bäume aus dem Ausland importiert oder Halfagras verwendet.
Holz ist weltweit ein knapper Rohstoff, wenn man bedenkt, dass aus diesem Material auch andere Produkte wie z.B. Möbel hergestellt werden. Halfagrass ist sicherlich nicht so knapp wie Holz, allerdings benötigt man hierfür Platz, wodurch dann andere Ressourcen weichen müssen. Die aktuelle Situation wird dadurch nur beschönigt aber nicht verbessert.
Einen Großteil der Texte, welche täglich vervielfältigt werden, können per Email weitergeleitet werden. Mit einem Dateiformat wie z.B. PDF ist es möglich, Texte vor ungewollten Veränderungen zu schützen. Diese Texte sind auf jedem Computer lesbar. Heutzutage kann man davon ausgehen, dass nahezu jeder Zugriff auf einen Computer hat. Ohne diesen könnten Texte gar nicht mehr verfasst werden. Eine Emailadresse ist leicht erhältlich und ein PDF-Reader wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kosten für eine Investition, um das Übermitteln der Texte von der Papierform auf eine digitale Form umzustellen, sind am Anfang groß, haben aber kaum Folgekosten.Der Computer selbst kann über eine Abschreibung refinanziert werden und die Kosten für eine Emailadresse sind in den Kosten für die Unternehmens-Homepage enthalten. Abgesehen davon gehört das zuvor Aufgezählte inzwischen zur Standartausrüstung eines jeden Büros. Bezüglich der Nutzung von Papier gibt es allerdings reichlich versteckte Kosten. Zum einen entstehen Kosten für das Papier und die Farbe. Zum anderen entstehen Mitarbeiterkosten. Zwischen der Zeit, die man zum Versenden einer Email und der Zeit, die man zum Verteilen von Unterlagen benötigt, besteht ein großer Unterschied. In einer Papierunterlage stecken also eine Menge unnötiger laufender Kosten, welche reduziert werden können. Dies freut nicht nur das firmeninterne Controlling sondern schont nebenbei auch die Umwelt.

Mit Hilfe des sinnvollen Einsatzes der neuen Medien im papierlosen Büro können nicht nur liquide Mittel gespart sondern nebenbei auch die Umwelt geschont werden. Die der heutigen Zeit und Siuation gerecht werdende Arbeitsweise des Green Controlling (auch Greening genannt), welches selbst für Unternehmensberater immer interessanter werden dürfte, versucht diese Vorgehensweise im Hinblick auf das Zusammenwirken von ökonomischen und ökologischen sowie sozialen und kulturellen Faktoren zu berücksichtigen. Im Vordergrund stehen dabei immer Kostensenkung, Ressourcen- und Umweltschonung.

Ein Mythos ist „paperless office“ längst nicht mehr. Vielmehr hat es sich immer weiter zu einer wirkungsvollen Strategie entwickelt. Für die Umsetzung sind lediglich ein Umdenken und ein Loslösen von alten Gewohnheiten notwendig.

Autor: Eike Jungen, JuOfficeWorkers

Devisenmärkte im Wandel – wie Steuern wirken

Der Markt für Devisen, kurz foreign exchange market oder forex ist einer der wichtigsten weltweiten Märkte. Um den Export und Import, also den Außenhandel betreiben zu können, sind Währungen weltweit von enormer Bedeutung. Die Devisen fließen dabei über die Kapitalmärkte in Form von Kapitalimport oder Kapitalexport, wodurch sie gar nicht mehr physisch sondern rein ideell verbucht werden. Das Geld gibt es sozusagen gar nicht, welches in den weltweiten Finanzströmen hin und herfließt. Immer wieder wird gerade wegen der Flexibilität der Devisenmärkte angemerkt, dass die Forex Märkte zu unkontrolliert ablaufen, was den Staaten und Gesellschaften großen Schaden durch Spekulation einbringt.

Dagegen hatte der US-amerikanische Nobelpreisträger James Tobin den Vorschlag unterbreitet, durch eine Steuer auf Finanztransaktionen die langfristigen Faktoren der Investition zu stärken und die kurzfristigen Einflüsse, die die Spekulation begünstigen, heraus zu halten.

Die Makroökonomie hat daraufhin seit Jahren versucht, derartige Modelle zu kreieren, die speziell darauf abstellen, die Kapitalmärkte robuster zu machen, um den weltweiten ungezügelten Finanzströmen Einhalt zu gebieten. So sollen Wohlfahrtsverluste minimiert werden und es soll möglich werden, dass Investoren, die ihre Finanzierung auf eine langfristige Basis stellen, auch besser gestellt werden.
Das Schlüsselwort hierzu ist die internationale Politikkoordinierung. Nur durch eine nachhaltige und gemeinsame Koordination der politischen Beweggründe ist es möglich, die Märkte davon zu überzeugen, dass sie nicht nur kurzfristige Gewinne hochschätzen, sondern ihr Kapital dorthin anlegen, wo es im Kosten-Nutzen Verhältnis auf eine lange Frist gesehen die höchsten Renditen erbringt. Auch die Devisenmärkte, also die foreign exchange markets, müssen sich hier wohl noch auf Veränderungen einstellen, auch wenn diese viel langsamer vonstatten gehen, als es sich so mancher wünschen würde.nach

Wo findet der Handel statt

Der foreign exchange market Handel findet praktisch nur noch auf elektronischem Wege statt, vor allem bei Kreditinstituten aber auch bei Privatpersonen, Maklern oder Industrieunternehmen. Sicherlich ist bei der Höhe der Beträge, oftmals mehrere Hundert Millionen bis hin zu Milliarden, verständlich, dass keine reale Barwerte, sprich Geld, getauscht werden sondern ausschließlich Buchgeld.

In letzter Zeit haben sich auch Privatpersonen, unterstützt durch Banken, Zugang zum Devisenhandel verschafft. Dabei fungieren die Banken meistens als Broker und bieten den Privatpersonen Ihre Plattformen zum Tausch der Devisen an, wobei der Gewinn der Bank in der Differenz dem Kaufs- und Verkaufskurs zu sehen ist. Anders als oftmals publiziert, ist die Differenz zwischen Kaufs- und Verkaufskurs sehr klein und unterscheidet sich erst in der vierten oder fünften Nachkommastelle.

Der Handel mit Devisen ist vor allem für Privatpersonen mit äußerst hohen Risiken verbunden und daher nicht geeignet, obwohl gerade Banken in jüngster Vergangenheit versuchen private Personen für diesen Markt zu gewinnen. Werden etwa 1000 Euro in eine andere Währung getauscht, und die neue Währung verliert schneller an Wert als dass die Privatperson in die ursprüngliche oder in eine andere Währung tauschen kann, sind enorme Verluste zu erwarten, es besteht hierbei Nachschusspflicht in Höhe des Verlustes. Es handelt sich hier meistens um einen Handel mit Marge.

Als meist gehandelte Währungen sind der US-Dollar, der Euro, der japanische Yen und das Britische Pfund zu nennen, als Währungspaare sind oftmals der Euro und der US-Dollar dominierend. Die Marktaufsicht des Devisenhandels wird nicht global gesteuert sondern durch die in dem Land beauftragenten Bankenaufsichten.

Die Risiken der Banken bestehen durch Markt- und Liquiditätsrisiken aber auch durch negative Entwicklungen in Währungskursen, Zinsen oder gar dem Ausfall von Kontrahenten. Die Risiken aus den Devisenmärkten werden durch den Value at Risk gemessen, er beschreibt die obere Verlustgrenze.

Der Devisenmarkt spielt nicht nur in der Praxis eine gewichtige Rolle sondern auch in der volkswirtschaftlichen Theorie der Makroökonomie.

Der foreign exchange market

Der foreign exchange market wird durch den Devisenhandel bestimmt, wobei im engeren Sinne der Interbankenmarkt mit Kundengeschäften und Eigenhandel eine gewichtige Rolle spielt. Als Handelsobjekt spielen Devisen die bestimmende Rolle, Devisengeschäfte bestehen z.B. aus den Formen Devisenkassa- oder Devisentermingeschäft bzw. den verwandten Derivaten, Devisenswapgeschäften und Devisenoptionsgeschäften.

Devisenkassageschäfte sind durch die Erfüllung beiderseitigen Ansprüche in maximal zwei Bankarbeitstagen gekennzeichnet, d.h. die Erfüllung, die der Verkäufer zu liefern hat und die der Käufer zu leisten hat wird als reiner Währungstausch verstanden.

Devisentermingeschäfte liegen mindestens drei Bankarbeitstage oder mehrere Wochen oder gar Monate zwischen dem Geschäftsabschluss und der Erfüllung. Zu beachten ist hierbei, dass die fest vereinbarten Devisenkurse völlig unabhängig von der späteren Kursentwicklung sind, deshalb werden diese Geschäfte auch Kurssicherungs- oder Hedgegeschäfte genannt.

Devisenswapgeschäfte, kurz Swap, ist eine Mischform aus beiden vorher genannten Geschäften, also Kassakäufe mit Terminverkäufen oder umgekehrt. Der gleichzeitige Tausch beider Währungen wird sowohl zum Geschäftsabschluss als auch zum Rücktausch fest vereinbart, es handelt sich wieder um ein Sicherungsgeschäft.

Devisenoptionsgeschäfte sind Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer. Dem Käufer wird das Recht eingeräumt eine bestimmte Währung, zu einem bestimmten Kurs innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu beziehen oder zu liefern, wobei zu beachten ist, dass für dieses Recht der Käufer an den Verkäufer einen Preis entrichten muss (sogenannte Optionsprämie). Der Verkäufer verpflichtet sich im Gegenzug die bestimmte Währung zu liefern oder zu beziehen.

Der Devisenmarkt – Was versteht man unter FOREX?

Devisenmarkt, oft auch Foreign Exchange Market, Forex, FX Market oder Währungsmarkt genannt, ist der Ort, an dem Angebot und Nachfragen in puncto Devisen aufeinander treffen und zum gegenwärtigen Kurs gehandelt werden.
Grundsätzlich ist dieser Markt kein Markt im eigentlichen Sinne, denn der Devisenhandel findet zwischen den Teilnehmern statt wobei die Börsen dazu abgeschafft worden ist. Mit einem täglichen Volumen von etwa 4 Billionen US Dollar ist er, der größte Finanzmarkt der Welt.

Der Handel geht auf das Jahr 1880 zurück und wurde durch die Gründungen von IWF und der Weltbank einerseits und einige Abkommen andererseits geprägt. Die Ablösung von festen Wechselkursen hin zum “Floating” erhöhte zum Teil das Risiko für die Beteiligten beträchtlich, Kursschwankungen auf den Aktien- oder auch foreign exchange markets waren größer geworden. Durch verschiedene Krisen, vor allem in Ländern Latein- und Südamerikas, zeigte sich, dass der Devisenhandel extrem abhängig von staatspolitischen und staatlichen Einflüsse ist und die Zentralbanken bzw. der Staat regulierend eingreifen müssen.

Unter dem Devisenhandel wird der Tausch inländischen Geldes in ausländische und umgekehrt verstanden. Die wichtigsten Marktteilnehmer sind sicherlich sowohl Kreditinstitute als auch größere Industrieunternehmen, private Händler, Makler und Handelshäuser. Darüber hinaus spielen die Zentralbanken eine entscheidende Rolle um das Gleichgewicht auf den Märkten wiederherzustellen. Der Handel mit Devisen vollzieht sich meistens im Interbankenhandel, so dass die Mehrzahl der Devisenbörsen bereits vor einigen Jahren geschlossen worden sind.